Basenfasten erfreut sich immer größerer Beliebtheit bei allen, die etwas für ihre Gesundheit tun möchten, denen das Fasten nach Buchinger aber zu anstrengend ist. Basenfasten gründet auf der Theorie, dass der Körper „übersäuert“, wenn wir zu viele Säurebildner wie tierisches Eiweiß, Süßigkeiten, Kaffee, Alkohol usw. zu uns nehmen und dass dadurch viele Krankheiten entstehen. Es ist zwar richtig, dass eine solche Ernährung auf Dauer krank macht, aber unser Körper verfügt über ein Puffersystem, das verhindert, dass wir „übersäuern“. Der Säuren-Basen-Haushalt wird geregelt über Schweiß, Atmung und Urin. Unser Körper bedient sich seines Mineralstoffdepots, um die sauren Stoffwechselprodukte zu neutralisieren.

Was uns tatsächlich krank macht, ist eine jahrzehntelange zivilisatorische Fehlernährung. Deshalb verzichten wir in der Basenfastenwoche auf Säurebildner wie tierisches Eiweiß, alle Fabrikzuckerarten, Kaffee, Süßigkeiten usw. und essen stattdessen eine vitalstoffreiche, basische Vitalkost mit viel Frischkost. In unseren AUSZEIT-Hotels bereitet die Küche täglich drei Mahlzeiten nach Rezepten aus meinem Buch „Genuss ohne Reue“ frisch für uns zu. Bei den Basenfasten- Kursen besteht auch die Möglichkeit des intermittierenden Fastens, auch Intervallfasten genannt.

Die Kombination aus Wandern und dem Genuss vitalstoffreicher Frischkost- und Basenmahlzeiten ist Gesundheit pur. Der Stoffwechsel wird entlastet und entgiftet. Der Darm regeneriert sich. So stärken Sie Ihre Abwehrkräfte, die Seele findet wieder ihre innere Balance. Entspannungsangebote, Yoga und Massagen runden das ganzheitliche Gesundheitsangebot ab.